|
|
![]() |
|||
|
|
||||
|
Der besondere Roman: Der "Deutsche Herbst" 1977
Die Lebensgeschichte einer schizophrenen Malerin im Rowohlt Verlag ausgezeichnet mit dem Horst Joachim Rheindorf-Literaturpreis 2007
|
Ein neuer Freiburg-Krimi 2009 im Piper Verlag: Der Kapuzenmann der neue Krimi mit dem Freiburger Wissenschaftler Prof. Alexander Kilian in der Hauptrolle Ein Mädchenmörder, der vorgibt für das Gute zu kämpfen, bringt Kilians kleine Tochter Corinna in seine Gewalt.
|
Renate Klöppel, Dr. med., geboren 1948 in Hannover, dort Abitur 1967, Medizinstudium von 1967 – 1973 und Berufstätigkeit in verschiedenen Krankenhäusern. Seit 1982 wohnhaft in Baden-Württemberg (bis Frühjahr 2007 in Villingen-Schwenningen seither in Freiburg) Verheiratet mit dem Neurologen und Psychiater Dr. Dieter Klöppel. Zwei erwachsene Kinder. Ärztin für Kinderheilkunde mit früherem Tätigkeitsschwerpunkt auf dem Gebiet der Kinderneurologie und Sozialpädiatrie. Von 1982 bis zum Umzug nach Freiburg Mitarbeiterin an einer Erziehungsberatungsstelle, von 1990 zusätzlich an einer Schule für Körperbehinderte, beides in Villingen. Von 1986 bis 1991 Studium an der staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen (Baden-Württemberg) mit Abschluss als Diplommusiklehrerin. Konzerttätigkeit als Cembalistin von 1985 bis 2007 mit dem Villinger Barockensemble. Von 1987 bis 2007 Dozentin an der Musikhochschule Trossingen. Arbeits- und Unterrichtsschwerpunkt waren Musikphysiologie und Musikermedizin, insbesondere die Psychologie des Lernens und Lehrens mit Hauptaugenmerk auf die sinnvolle Gestaltung des Übens (u.a. Mentales Training). Ein weiteres Unterrichtsfach war Entwicklungspsychologie mit besonderer Berücksichtigung der Probleme von verhaltensauffälligen Kindern. . Zahlreiche Vorträge und Seminare in allen deutschsprachigen europäischen Ländern, vier Fachbücher (Übersetzungen ins Polnische, Tschechische, Italienische und Spanische sowie diverse weitere Veröffentlichungen zu Themen im Überschneidungsgebiet zwischen Musikpädagogik und Medizin. Renate Klöppel ist im Beirat der Zeitschrift "Musikphysiologie und Musikermedizin", dem Organ der Deutschen Gesellschaft für Musikphysiologie und Musikermedizin. Außerdem ist sie Mitglied bei den Internationalen Ärzten für die Verhütung des Atomkriegs (IPPNW), und bei den Krimiautorenvereinigungen Syndikat und Mörderische Schwestern. Seit 1999 widmet sich Renate Klöppel der belletristischen Schriftstellerei. Der erste Roman, Der Mäusemörder, ein im Freiburger Universitätsmilieu (in einem genetischen Institut) spielender Kriminalroman, erschien Januar 2001 im Freiburger Schillinger Verlag, die 2. Auflage folgte 2002, die 3. 2004. Der erste literarische Roman, Der Pass, ist im Frühjahr 2002 im Rotbuch Verlag Hamburg als Hardcover erschienen. (Ab Mai 2002 Komplettabdruck in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.) Im Oktober 2002 erschien im Freiburger Schillinger Verlag ein zweiter Krimi mit denselben Hauptpersonen wie der erste unter dem Titel Die Tote vom Turm (2. Auflage Herbst 2008). 2005 erschien unter dem Titel Die Farbe des Todes ist Schwarz ein weiterer Krimi in dieser Reihe. 2009 folgte im Piper Verlag Der Kapuzenmann. Im Dezember 2004 erschien im Rowohlt Verlag die viel beachtete Lebensgeschichte einer schizophrenen Malerin unter dem Titel Die Schattenseite des Mondes. Ein Leben mit Schizophrenie. (Neuauflagen 2005 und 2007). Dieses Buch wurde im Frühjahr 2007 mit dem erstmals vergebenen Literaturpreis des Bundesverbandes Deutscher Schriftstellerärzte, dem Horst Joachim Rheindorf-Literaturpreis ausgezeichnet. .
Und wo findet sie Muße zum Schreiben? Am liebsten auf Deutschlands bekanntester Nordseeinsel. |
||
|
|
Copyright © KayserWebDesign | |||
|
|
||||